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FAQ - Fragen und Antworten

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Auf dieser Internetseite erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den nachfolgenden Themen:
 

FAQ Kurzüberblick. (Foto: OBK) FAQ zur Schnelltest-Stellen. (Foto: ©Andreas Prott - stock.adobe.com)   FAQ Tests und Quarantäne. (Bild von fernando zhiminaicela auf Pixabay) FAQ Corona-Schutzimpfung. (Bild: Eisenhans - stock.adobe.com) FAQ AUsnahmen Geimpfte und Genesene. (Bild von Markus Winkler auf Pixabay) FAQ Digitlaler Impfnachweis. (Foto: ©kebox - stock.adobe.com) Mehrsprachige Informationen. (Foto: Rawpixel.com - stock.adobe.com) FAQ Unternehmen. (Bild von mohamed Hassan auf Pixabay)

 

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Foto Titel "Der Corona-Knigge" für Jung und Alt

Die Hygiene Fachgesellschaften, die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und die Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) haben den „Corona-Knigge“ herausgegeben. Er ist ein „Kleiner Leitfaden für Jung und Alt“ zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Er behandelt mit einfachen Worten die wichtigsten Regeln der Hygiene, die Grundlagen der Übertragung und des Virus, das Verhalten in und außer Haus, praktisch und alltagstauglich.

 

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FAQ Kurzüberblick. (Foto: OBK)

 

Aktuelle Regelungen:
 

Im Oberbergischen Kreis greifen derzeit ausschließlich die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung NRW. 

Die Corona-Schutzverordnung schreibt vor, dass bestimmte Angebote und Einrichtungen nur genutzt bzw. besucht werden dürfen, wenn eine vollständige Impfung, Genesung oder negative Testung vorgewiesen werden kann (3G = geimpft, genesen, getestet).

Die 3G-Regel gilt immer für den Besuch von

  • Krankenhäusern
  • Alten- und Pflegeheimen
  • besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe
  • Unterkünften für Geflüchtete sowie
  • stationären Einrichtungen der Sozialhilfe

Das Land NRW gibt auf www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw einen Überblick über die Regeln. Häufige Fragen zum Thema beantwortet das Land NRW unter https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus

 

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 FAQ zur Schnelltest-Pflicht. (Foto: ©Andreas Prott - stock.adobe.com)
 

FAQ Schnelltest-Stellen:
 

 

  • Wer kann sich testen lassen?
    Voraussetzung ist ein Wohnsitz oder ein gewöhnlicher Aufenthalt im Bundesgebiet (§ 6 Abs. 2 Nr. 4 TestV). Es kommt nicht darauf an, dass die Testperson im Oberbergischen Kreis wohnt.
    Den erforderlichen Wohnsitz in der Bundesrepublik muss die Testperson im Zweifel nachweisen; z. B. durch Vorlage des Personalausweises.

     
  • Wie oft kann ich mich testen lassen?
    Die Corona-Testverordnung des Bundes sieht vor, dass Bürger*innen mindestens einmal die Woche Anspruch auf einen kostenlosen Test haben. Bei Bedarf können Sie sich also auch mehr als einmal kostenlos testen lassen. Die offiziellen Teststellen (www.obk.de/teststellen) stellen Ihnen eine Bescheinigung über den Test aus (siehe auch Frage zu den möglichen Beschenigungen).

     
  • Wie alt darf der Schnelltest sein?
    Zwischen der Durchführung des Tests und der Inanspruchnahme des Angebotes dürfen höchstens 48 Stunden liegen.

     
  • Gilt eine Ausnahme für vollständig geimpfte oder genesene Personen?

    Seit dem 03. Mai 2021 entfällt in Nordrhein-Westfalen für geimpfte und vollständig genesene Personen in bestimmten Bereichen die Testpflicht. Das, was mit negativem Test erlaubt ist, können Geimpfte und Genesene auch ohne Test tun. Ein Nachweis muss vorgelegt werden.
     

  • Was passiert, wenn der Schnelltest positiv ist?
    Das Verfahren wird im FAQ zum Thema „Tests und Quarantäne“ ausführlich beschrieben.

     
  • Wer darf eine Bescheinigung über den Schnelltest ausstellen? Welche Bescheinigungen werden anerkannt? Dürfen Unternehmen oder Einrichtungen eine Bescheinigung ausstellen?
    Es können folgende Bescheinigungen anerkannt bzw. ausgestellt werden:
     
    Welche Personengruppen können eine Bescheinigung erhalten bzw. vorweisen?
     
    Wer stellt die Bescheinigung über den Schnelltest aus?
     
    Vordruck zur Ansicht bzw. zum Download
     

    Alle Bürger*innen, die sich im Rahmen der kostenfreien Bürgertesung durch eine zugelassenen Teststelle testen lassen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Zugelassene Teststellen, die über eine offizielle Teststellen-Nummer verfügen.

    Teststellen unter: www.obk.de/teststellen

    Die Teststellen sind Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 TestV (vom Kreis beauftragte Teststellen sowie Arztpraxen).

     

     

     

     

     

     

     

     

    Muster-Vordruck des Landes NRW für zugelassene Teststellen

    Den Original-Vordruck erhalten die Teststellen nach der Zulassung.

     

     

    Unternehmen, die an ihrem Arbeitsplatz durch geschultes Personal getestet werden.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Unternehmen, die Tests im Rahmen des Beschäftigtentestung durchführen. Die Tests werden entsprechend § 4 CoronaTestQuVO durch geschultes oder fachkundiges Personal vorgenommen oder beaufsichtigt.

    Die Einrichtungen müssen die kostenlose Beschäftigtentestung mit Testnachweis anmelden.

    Anmeldung und weitere Informationen auf der Internetseite des zuständigen Ministeriums.

     

     

     

     

    Muster-Vordruck des Landes NRW für Beschäftigte.


    Den Original-Vordruck erhalten die Unternehmen nach der Anmeldung.

    Bewohner*innen und Besucher*innen von Einrichtungen, die Schnelltests durch geschultes Personal durchführen lassen (z.B. Pflegeeinrichtung, ambulanter Pflegedienst, Klinik, Unternehmen, Einrichtung für Menschen mit Behinderung, Arztpraxis, Dialyseeinrichtungen).

     

     

     

     

     

     

    Einrichtungen, die im Rahmen eines einrichtungsbezogenen Testkonzepts Tests durch geschultes Personal durchführen lassen.

    Entspricht der Testung nach § 5 CoronaTestQuVO (Einrichtungen der Pflege und Betreuung sowie Einrichtungen der medizinischen Versorgung).

     

     

     

     

     

    Vordruck des Oberbergischen Kreises.

     

     

    Personen, die im Rahmen der Schultestung getestet werden und eine entsprechende Bescheinigung der Schule vorlegen können.

     

     

     

     

     

     

    Selbsttest unter Aufsicht

    Lolli-Pooltest

     

     

     

     

     

     

    Vordruck des Landes NRW

 

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FAQ Tests und Quarantäne:

 

Die Corona-Test- und Quarantäneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen legt einheitliche Regeln für die Quarantäne und häusliche Isolierung fest. Auf der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten Sie unter dem Punkt "Verordnungen" die aktuell gültige Fassung.

Der Oberbergische Kreis beantwortet im Folgenden Fragen zur Quarantäne sowie zu Testergebnissen und im Anschluss sonstige Fragen zu dem Thema.

 

Quarantäne:
 

  • Was bedeutet häusliche Quarantäne?
    Sie müssen zu Hause bleiben. Sie dürfen Ihre eigenen vier Wände nicht verlassen. Wenn Sie einen Balkon oder Garten haben, der nur für Ihren Haushalt zugänglich ist, dürfen Sie sich auch dort aufhalten. (Verbindliche Definition siehe CoronaTestQuarantäneVO!)

     
  • Wann gilt für mich eine Quarantänepflicht?
    Eine Quarantäne ist unter folgenden Begebenheiten verpflichtend und augenblicklich zu beginnen:
     
    • für positiv auf Sars-CoV-2 getestete Personen durch einen PCR-Test oder Antigenschnelltest,
    • für Personen desselben Haushaltes der positiv getesteten Person,
    • für symptomatische Personen, die sich deshalb einem PCR-Test unterziehen, bis zum Vorliegen des Testergebnisses,
    • für Einreisende aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten und Virusvariantengebiete.

       
  • Was bedeutet freiwillige häusliche Isolation?
    Das Gesundheitsamt empfiehlt Personen, mit einem geringeren Infektionsrisiko, eine freiwillige häusliche Isolation. Die Isolation ist freiwillig und nicht mit einer angeordneten Quarantäne gleichzusetzen. Es kann kein Verdienstausfall geltend gemacht werden.

    Mit dem Arbeitgeber sollte über Alternativen zur Präsenz am Arbeitsplatz (Homeoffice, Freistellung) gesprochen werden. Sollten keine Alternativen realisierbar sein, sollten die Mitarbeiter/innen den Arbeitsplatz unter verstärkten Schutzmaßnahmen aufsuchen. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung, verstärkte Händehygiene und die Einhaltung des Mindestabstands.

    Sofern während der Isolation Symptome auftauchen, sollte eine Meldung über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt erfolgen.

     
  • Versendet das Gesundheitsamt eine schriftliche Quarantäneanordnung? Bekomme ich einen Beleg über meine Quarantäne, um diesen z.B. beim Arbeitgeber oder in der Schule vorzulegen? Bekomme ich bei Verdienstausfall eine Entschädigung?
    Für positiv getestete Bürger*innen und deren Haushaltsangehörige ersetzt die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW die individuelle schriftliche Quarantäneanordnung. Die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW kann zur Vorlage beim Arbeitgeber oder in der Schule etc. verwendet werden. Neben einem Ausdruck der Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW reichen Sie bei Ihrem Arbeitgeber, der Schule etc. bitte zusätzlich folgende Unterlagen (Ausdruck) ein:

    Laborauftrag mit 10-stelliger Nummer
    Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten Sie den Auftrag vor Ort. Bei Testung in der Hausarztpraxis muss der Auftrag von Ihnen gesondert angefordert werden.

    Beleg über positives Laborergebnis
    Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten Sie das Ergebnis online (Selbstauskunft Internetseite / App). Wichtig: Das Ergebnis ist nur für drei Wochen online abrufbar. Bei Testung in der Hausarztpraxis muss das Ergebnis individuell angefordert werden.

    Sie benötigen diese Unterlagen auch, wenn Sie eine Entschädigung für Ihren Verdienstausfall geltend machen wollen (Beantragung über den Landschaftsverband Rheinland). Die Übermittlung der erforderlichen Unterlagen an Arbeitgeber, Schule, LVR etc. erfolgt in eigener Zuständigkeit und wird nicht durch das Gesundheitsamt übernommen.

    Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit.

    Enge Kontaktpersonen, für die vom Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet wurde, erhalten eine schriftliche Ordnungsverfügung als Nachweis.

     
  • Gibt es Ausnahmen von der Quarantänepflicht?
    Für asymptomatische Kontaktpersonen bzw. Haushaltsmitglieder eines bestätigten Falles mit einem vollständigen Impfschutz oder nach überstandener Erkrankung (gemäß RKI-Definition) entfällt die Quarantänepflicht.

    Der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz bzw. eine nachgewiesene Erkrankung muss dem Gesundheitsamt vorgelegt werden (www.obk.de/upload). Entwickelt die Kontaktperson bzw. das Haushaltsmitglied trotz vorausgegangener Impfung bzw. Erkrankung Symptome, so muss sie sich unverzüglich in Quarantäne begeben und eine zeitnahe Testung veranlassen.

    Für Patientinnen und Patienten in medizinischen Einrichtungen und Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeinrichtungen können gesonderte Regelungen getroffen werden.

    Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer der besorgniserregenden SARS-CoV-2-Varianten (Beta – B.1351 und Gamma – P.1 ) kann eine erneute Quarantäne auch für vollständig geimpfte bzw. genesene Personen angeordnet werden.
     

Testergebnisse:
 

  • Was muss ich tun, wenn ich auf mein Testergebnis warte?
    Wer sich einem PCR-Test unterzogen hat, weil er Erkältungssymptome aufweist oder wegen eines positiven Schnelltests oder positiven Selbsttest, muss bis zum Vorliegen des (negativen) Ergebnisses des PCR-Tests in Quarantäne. 
    Für Personen in angeordneter Quarantäne aufgrund des Kontakts zu einer positiv getesteten Person, endet die Quarantäne nicht aufgrund des eigenen negativen Testergebnisses.

     
  • Was muss ich tun, wenn ich ein positives PCR-Testergebnis erhalte? 
    Bei positivem PCR-Test gilt eine Quarantänepflicht und eine Informationspflicht. Auch für Haushaltsmitglieder gilt eine Quarantänepflicht. Zusätzliche Informationen erhalten Sie hier.

    Quarantänepflicht:
    Sie müssen sich sofort nach Erhalt des positiven Ergebnisses eines PCR-Tests in häusliche Quarantäne begeben. Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises erfährt über das Labor von Ihrem Testergebnis und nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt mit Ihnen auf. Die Quarantäne endet frühestens nach 14 Tagen ab der Vornahme des ersten Erregernachweises. Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen. Zusätzlich muss zur Aufhebung der Quarantäne am 14. Tag dem Gesundheitsamt ein negativer Test vorgelegt werden (www.obk.de/upload).

    Informationspflicht:
    Als positiv getestete Personen (PCR-Test) sind Sie zudem verpflichtet, Ihre engen Kontaktpersonen über den positiven Test zu informieren. Unüberschaubare Kontaktsituationen in Zusammenhang mit Gemeinschaftseinrichtungen (Schule, Kita), Krankenhäusern oder Alten-/Pflegeheime besprechen Sie bitte im Gespräch mit dem Gesundheitsamt.

    Bitte erstellen Sie in der Zwischenzeit eine Liste Ihrer engen Kontakte und senden Sie diese nach Aufforderung an das Gesundheitsamt. Nutzen Sie dafür den Uploadbereich und die dort bereitgestellte Vorlage (www.obk.de/kontaktliste).
     
  • Wer ist enge Kontaktperson?
    • Personen, die im selben Haushalt leben.
    • Personen, mit denen ein Gespräch mit wenig Abstand ("face-to-face" bzw. kleiner als 1,5m) stattgefunden hat, ohne dass eine Maske getragen wurde.
    • Personen, mit denen Sie längere Zeit (für mehr als 10 Minuten) in einem schlechten oder nicht belüfteten Raum verbracht haben, auch wenn durchgehend und korrekt Masken getragen wurde.
  • Was muss ich tun, wenn ich ein positives Schnelltest-Ergebnis (POC-Test) erhalte? 
    Sie müssen sich sofort nach Erhalt des positiven Ergebnisses eines Coronas-Schnelltestes in häusliche Quarantäne begeben. Auch für Haushaltsmitglieder gilt eine Quarantänepflicht.
    In der Regel findet im Anschluss ein PCR-Test (Kontrolltest) statt, um den positiven Befund sicherzustellen. Ist das Ergebnis des PCR-Testes negativ, ist die Quarantäne beendet. Ist das Ergebnis des PCR-Testes positiv, gelten die Erläuterungen zu positiver PCR-Test. Die Quarantäne ist dann weiterhin einzuhalten und das Gesundheitsamt nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt zu Ihnen auf.

    Wenn der Test von einer offiziellen Teststelle (www.obk.de/teststellen) durchgeführt wurde, erfolgt von dort eine Meldung an das Gesundheitsamt. Wenn Sie den Test selbst durchgeführt haben, sind Sie verpflichtet das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren (Meldung über www.obk.de/virusmelder).

    Das Gesundheitsamt meldet sich anschließend bei Ihnen und erklärt Ihnen alle weiteren Maßnahmen im Detail.
    Empfehlenswert ist es eine Liste Ihrer näheren Kontaktpersonen zu erstellen und an das Gesundheitsamt zu übermitteln (www.obk.de/kontaktliste).

    Wenn es sich um einen positiven Schnelltest am Ende der Quarantäne handelt, dann ist die Quarantäne weiterhin einzuhalten, bis sich das Gesundheitsamt bei Ihnen meldet um weitere Maßnahmen zu besprechen.
     
  • Was muss ich tun, wenn mein Selbsttest positiv ist? 
    Sie sind verpflichtet, sich unverzüglich bei Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt (www.obk.de/virusmelder) einem PCR-Test (Kontrolltest) zu unterziehen. Bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des Kontrolltests müssen Sie sich bestmöglich absondern, unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermeiden und die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einhalten. Ist das Ergebnis des PCR-Testes positiv, gelten die Erläuterungen zu positiver PCR-Test. Die Quarantäne ist dann weiterhin einzuhalten und das Gesundheitsamt nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt zu Ihnen auf.
     
  • Was muss ich tun, wenn ein Mitglied meines Haushalts positiv getestet wurde?
    Personen, die im gleichen Haushalt leben wie Personen mit positivem PCR-Test oder positivem Schnelltest (POC-Test), müssen sich ebenfalls direkt und automatisch in Quarantäne begeben.

    Die Quarantänedauer bei einem positiven Schnelltest (POC-Test) ist abhängig von einem weitergehenden PCR-Test der positiv getesteten Person. Das Gesundheitsamt nimmt ggf. zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt mit Ihnen auf.
    Die Quarantänedauer mit einem positiven PCR-Test beträgt grundsätzlich 10 Tage und beginnt an dem Datum, an dem der Test bei dem positiv getesteten Haushaltsmitglied durchgeführt wurde (Probeentnahmetag).

    Sollten während der Quarantäne Symptome auftreten, melden Sie sich bitte über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt nimmt dann eigenständig Kontakt mit Ihnen auf. Zusätzliche Informationen erhalten Sie hier.
     
  • Was muss ich tun, wenn eine enge Kontaktperson positiv getestet wurde?Wenn Sie von einer engen Kontaktperson, außerhalb des eigenen Hausstandes, über deren positiven PCR-Test informiert wurden, werden Sie gebeten, sich freiwillig in häusliche Isolation zurückzuziehen. Wenn Sie weiterhin Kontakte nach außen haben müssen, sollen Sie verstärkt auf Hygieneregeln achten, Alltagsmaske tragen, Abstand halten und Kontakte reduzieren. Das Gesundheitsamt nimmt zu einem späteren Zeitpunkt eigenständig Kontakt auf, entscheidet über eine angeordnete Quarantäne und legt das weitere Vorgehen fest. Bis zur Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt handelt es sich nicht um eine angeordnete Quarantäne. Ein Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls besteht nicht. Aus diesem Grund ist ratsam, die Situation unverzüglich mit Ihrem Arbeitgeber zu kommunizieren und verschiedene Möglichkeiten (Homeoffice, Urlaub, Einzelbüro, …) zu besprechen.
     
  • Kann ich als Haushaltsmitglied oder enge Kontaktperson die Quarantänezeit verkürzen?

    Die Quarantäne für Haushaltsmitglieder oder enge Kontaktpersonen endet, wenn keine Krankheitssymptome auftreten, nach 10 Tagen.

    Die Quarantäne kann vorzeitig beendet werden,

    • wenn ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests vorliegt, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde.

    • wenn ein negatives Testergebnis eines Coronaschnelltests vorliegt, der frühestens am siebten Tag der Quarantäne vorgenommen wurde.

Die Kosten für die Testung zur Verkürzung der Quarantäne trägt die betroffene Person selbst.

Das negative Testergebnis muss dem Gesundheitsamt vorgelegt werden (www.obk.de/upload).
 

  • Was passiert, wenn eine weitere Person aus dem Haushalt positiv getestet wird?Bei einem weiteren positiven Test im Haushalt, verlängert sich die Quarantäne für die negativ getesteten Haushaltsmitglieder und für den Primärindex (der erste positive Fall innerhalb des Haushalts) nicht.
     

  • Mein PCR-Test/ Mein Schnelltest/ Mein Selbsttest ist negativ. Was muss ich beachten?
    Grundsätzlich gilt bei allen Tests, es wird nur eine Momentaufnahme gezeigt. Das bedeutet konkret, dass eine Infektion nicht sicher ausgeschlossen ist, selbst wenn der Test negativ ausfällt. Es sinkt lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie in dem Moment infektiös waren. Die Schutzmaßnahmen und analog die AHA-L Regeln sind trotz negativem Testergebnis weiterhin streng zu beachten.

     

Sonstige Fragen:
 

  • Ich reise nach Deutschland ein, was muss ich tun?
    Für Reiserückkehrende gelten gesonderte Regeln für die Quarantäne und die Testung. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.obk.de/reiserueckkehr.

     
  • Was sind Anforderungen an Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2?
    Tests im Sinne der Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW müssen die Anforderungen des Robert Koch-Instituts, die auf der Internetseite https://www.rki.de/tests veröffentlicht sind, erfüllen. Der Coronaschnelltest (POC-Test) muss von einem medizinischen Dienstleister vorgenommen werden, der dazu befugt ist und einen Testnachweis zu erteilen hat. Der PCR-Test muss von medizinisch-geschultem Personal vorgenommen und von einem anerkannten Labor ausgewertet werden.

     
  • Wie verhalte ich mich, wenn die Corona-Warn-App den Status ändert?
    Konkrete Handlungsempfehlungen gibt es, wenn die Corona-Warn-App Sie über ein "erhöhtes Risiko" informiert. Ein „erhöhtes Risiko“ bedeutet, dass Sie in den vergangenen 14 Tagen mindestens eine Begegnung mit einer später positiv getesteten Person hatten. Sollte dies der Fall sein, wird Ihnen via App mitgeteilt, persönliche Kontakte zu reduzieren und sich mit der hausärztlichen Praxis, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Rufnummer 116 117) oder dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen.

    Die Bundesregierung beantwortet die wichtigsten Fragen hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-faq-1758392
     

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FAQ Corona-Schutzimpfung und Impfzentrum:

 

Der Oberbergische Kreis informiert unter www.obk.de/impfen über das Impfzentrum und Impf-Angebote.

Impfbuch für alle
„Das Impfbuch für alle“ entstand aus der Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), dem Robert Koch-Institut (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Sachbuch bündelt Informationen aus aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und erzählt von den Anfängen des Impfens bis heute. Zusammen mit dem Mediziner und Moderator Dr. med. Eckart von Hirschhausen beantwortet ein Team von Autorinnen und Autoren fachlich fundiert und leicht verständlich auf 80 Seiten alle wichtigen Fragen rund um das Thema Impfen. 

 

  • Wo befindet sich das Impfzentrum für den Oberbergischen Kreis?
    Das Land Nordrhein-Westfalen sieht in jedem Landkreis ein Impfzentrum vor. Das Impfzentrum für den Oberbergischen Kreis befindet sich in Gummersbach:

Impfzentrum Oberbergischer Kreis
Einkaufszentrum Bergischer Hof
Erstes Obergeschoss
(Räume des ehemaligen Karstadts)
Brückenstraße 1
51643 Gummersbach

Der Bergische Hof verfügt über ein Parkhaus.
Das Impfzentrum ist barrierefrei per Aufzug erreichbar.
Bitte beachten Sie die Regelungen die während des Aufenthalts im Impfzentrum gelten.
 

  • Kann ich mich auch in einem Impfzentrum außerhalb des Oberbergischen Kreises impfen lassen?
    Bei der Terminvermittlung über die Rufnummer 0800/ 116 117 01 wird in der Regel ein Termin im nächstgelegenen Impfzentrum angeboten. Auf besonderen Wunsch des Impfwilligen ist auch die Terminvergabe für ein Impfzentrum nach Wahl möglich.
    Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

     
  • Wie kann ich einen Termin vereinbaren/absagen/verschieben?
    Die Terminvergabe für die Impfzentren erfolgt über die bundesweite Service-Hotline 0800/ 116 117 01 der Kassenärztlichen Vereinigung und unter www.116117.de erfolgen.

    Personen, die ihren vereinbarten Termin im Impfzentrum nicht wahrnehmen können, sagen den Termin bitte umgehend per E-Mail an absage@impfzentrum-obk.de ab (Bitte Namen sowie Datum und Uhrzeit des Impftermins angeben!). An das Postfach können ausschließlich Impftermin-Absagen gesendet werden. Weitere Anfragen werden nicht beantwortet.

 

  • Kann ich mich auch ohne Termin impfen lassen?
    Impfwillige Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren täglich zwischen 14:00 Uhr und 20:00 Uhr ohne vorherige Terminvereinbarung zur Impfung ins Impfzentrum kommen. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis zur Impfung mit. Das erforderliche Aufklärungsmerkblatt sowie Anamnese- und Einwilligungsbogen können vor Ort ausgefüllt werden. Mit Wartezeiten muss gerechnet werden.
     
  • Welche Unterlagen muss ich zur Impfung mitbringen?

    • Terminbestätigung (wenn Sie ohne Termin erscheinen, benötigen sie diese nicht)

    • Impfpass

    • Elektronische Gesundheitskarte (falls vorhanden)

    • Sie bekommen nach Ihrer Anmeldung alle notwendigen Unterlagen per zugesandt. Diese Unterlagen bringen Sie bitte ausgefüllt und unterschrieben zum Impftermin mit. Wenn Sie während des vorgesehenen Zeitfenster ohne Termin erscheinen, können Sie diese Unterlagen vor Ort ausfüllen.

    • Medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden)

 

  • Muss ich mich impfen lassen?
    Nein. Die Impfung ist freiwillig.
     

  • Warum sollte ich mich impfen lassen?
    Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum eigenen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei.

    COVID-19 ist eine Erkrankung, die durch die Infektion mit SARS-CoV-2 auftreten kann. Der Krankheitsverlauf kann sehr unterschiedlich sein: Es können keine Symptome (asymptomatisch), milde Krankheitszeichen (symptomarm) oder schwere Erkrankungen mit Lungenentzündung (Pneumonie) und weiteren Organbeteiligungen auftreten, die zum Lungen- und Multiorganversagen bis zum Tod führen können. Ein Teil der COVID-19-PatientInnen hat sich auch Wochen oder Monate nach Beginn der Erkrankung noch nicht wieder erholt und leidet weiterhin unter schweren Allgemeinsymptomen. Daten aus England (National Institute for Health Research: Living with Covid19) deuten darauf hin, dass etwa 40 % der Erkrankten, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, längerfristige Unterstützung benötigen und bei etwa 10 % der mild Erkrankten Symptome länger als 4 Wochen andauern.

    Da das Virus auch durch Personen übertragen werden kann, die keine Krankheitszeichen haben, und generell sehr leicht übertragbar ist, breitet sich das Coronavirus SARS-CoV-2 schnell aus. Durch eine Impfung kann das Infektions- und Erkrankungsrisiko sehr stark reduziert werden.

    Der erste Impfstoff, der in Deutschland am 21. Dezember zugelassen wurde, war in der klinischen Erprobung sehr wirksam. Die Studiendaten zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Virus zu infizieren, bei den COVID-19 geimpften TeilnehmerInnen um 95 % geringer war als bei den Placebo-geimpften Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das bedeutet, dass eine gegen COVID-19 geimpfte Person nach einem Kontakt mit SARS-CoV-2 mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken wird. Über welchen Zeitraum eine geimpfte Person vor einer COVID-19 Erkrankung geschützt ist, d.h. wie lange der Impfschutz besteht, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Zudem ist noch nicht geklärt, in welchem Maße die Erregerübertragung (Transmission) durch geimpfte Personen verringert oder verhindert wird. Trotzdem bietet die Impfung einen sehr guten individuellen Schutz vor der Erkrankung. Wie bei jeder Impfung können auch nach einer COVID-19-Impfung Impfreaktionen auftreten (siehe auch „Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer CO-VID-19-Impfung beobachtet?“). Der Nutzen einer Impfung überwiegt jedoch bei weitem die Risiken.

    Wirksame und sichere Impfungen können einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern. Zunächst muss jedoch ein Großteil der Bevölkerung einen Immunschutz gegen das Virus entwickelt haben. Durch die Impfung wird eine bedeutende Bevölkerungsimmunität ausgebildet und das Risiko schwerer COVID-19 Erkrankungen sehr stark reduziert.
    Quelle: www.infektionsschutz.de

 

  • Reicht eine Impfung aus? Wie kann ich einen Termin für die Zweitimpfung vereinbaren?
    Um den Schutz zu komplettieren, sind in der Regel zwei Impfungen notwendig (Johnson&Johson nur einmalige Impfung). Der Abstand zwischen den beiden Impfungen richtet sich nach den Angaben des Herstellers. Impfberechtigte erhalten beide Termine sofort bei ihrem ersten Anruf der Nummer 0800 116 117 01. Beide Termine werden postalisch bestätigt.

     
  • Wie läuft die Impfung im Impfzentrum ab?
    Bitte erscheinen Sie zu Ihrem Termin pünktlich und bitte nur dann, wenn Sie sich gesund fühlen und keine Erkältungssymptome haben. Einlass wird frühestens 15 Minuten vor Ihrem Termin gewährt. Am Eingang des Impfzentrums wird überprüft, ob Sie Fieber oder Erkältungssymptome haben. Wenn Sie kein Fieber oder Erkältungssymptome haben, begeben sie sich anschließend zur Anmeldung. Dort erhalten Sie eine Wartenummer und gehen damit in den Wartebereich. Hier wird Ihnen auf einer Hinweistafel angezeigt, in welche Kabine Sie zum Impfen gehen müssen. Nach der Impfung gehen Sie in den Beobachtungsbereich und nehmen dort ca. 30 Minuten Platz. Dieser Bereich steht unter medizinischer Aufsicht. Bevor Sie das Impfzentrum verlassen, melden Sie sich bitte am Schalter „Abmeldung“ ab.

     
  • Dürfen mich Angehörige zur Impfung begleiten?
    Sofern Sie auf eine Begleitperson angewiesen sind, beachten Sie bitte, dass pro Impfling nur eine Person zusätzlich erlaubt ist. Wenn Sie nicht zwingend auf eine Begleitperson angewiesen sind, verzichten Sie bitte auf eine Begleitung im Impfzentrum. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass es nicht möglich sein wird, die Begleitperson ebenfalls zu impfen.

     
  • Kann ich das Impfzentrum nach der Impfung direkt verlassen?
    Nach der Impfung müssen Sie zur Nachbeobachtung für mindestens 30 Minuten im Impfzentrum bleiben. Es ist geschultes Personal vor Ort. Der Oberbergische Kreis stellt die Notfallversorgung vor Ort sicher. Außerdem gibt es einen zusätzlichen Sanitätsbereich mit Behandlungsmöglichkeiten.

     
  • Kostet mich die Impfung etwas?
    Die Impfung ist kostenlos. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Kosten für die Medizinprodukte (Spritzen und Kanülen) übernehmen die Länder. Darüber hinaus teilen sich die Länder mit dem Bund die Kosten für die Errichtung und den Betrieb der Impfzentren.

     
  • Kann ich mich impfen lassen, wenn ich COVID-19 schon hatte?
    Bei immungesunden Personen, die eine labordiagnostische gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollte eine einmalige Impfung in der Regel ab 6 Monate nach Genesung erwogen werden. Der Nachweis einer gesicherten, durchgemachten Infektion kann durch direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion oder einem spezifischen Infektionsnachweis mittels validierter SARS-CoV-2-Antikörperserologie nach der Infektion erfolgen. Ist bei alleinigem spezifischen Antikörpernachweis der Infektionszeitpunkt unbekannt, empfiehlt die STIKO die zeitnahe Verabreichung einer einmaligen Impfstoffdosis.

    Aufgrund der bestehenden Immunität nach durchgemachter Infektion kommt es durch die 1-malige Boosterung durch die Impfung zu einer sehr guten Immunantwort. Auch wenn mehr als 6 Monate seit der Diagnosestellung vergangen sind, reicht eine Impfstoffdosis zur vollständigen Grundimmunisierung aus. Für die Impfung von Genesenen können alle zugelassenen COVID-19-Impfstoffe verwendet werden.

    Quelle: RKI
     
  • Gibt es Gründe, die gegen eine Impfung sprechen?
    Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist, z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber. Oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Diese Punkte werden vor der Impfung abgefragt.

    Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

    Die Impfung ist eine einzigartige Chance, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen.
    Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen  

     
  • Ich habe Allergien. Sollte ich etwas beachten?
    Seit Einführung der Impfung in England und den USA wurde über einige anaphylaktische Reaktionen bei Geimpften berichtet. Diese Überempfindlichkeitsreaktionen traten kurz nach der Impfung auf und mussten ärztlich behandelt werden. Solche Zwischenfälle können, wie auch bei anderen Impfungen, auftreten. Genaue Daten zur Häufigkeit solcher Reaktionen nach der Coronaschutz-Impfung sind aktuell noch nicht verfügbar.

    Folgende Hinweise sollten bei den Impfungen berücksichtigt werden:
    • Im Rahmen des Aufklärungsgesprächs soll eine allergische Disposition, auch bei Kosmetika, erfragt werden.
    • Bei bekannten Allergien gegenüber Inhaltsstoffen des COVID-19-Impfstoffs ist die Impfung kontraindiziert.
    • Sind früher allergische Reaktionen nach der Gabe von anderen Impfstoffen aufgetreten, soll die Nachbeobachtungszeit auf 30 Minuten verlängert werden.
    • Bei anderen Allergien (ohne Anaphylaxie) in der Anamnese (Nahrungsmittel, Insektengift, Inhalationsallergien, Unverträglichkeit oraler Medikamente) kann die Impfung regulär erfolgen.
    • Ist eine anaphylaktische Reaktion nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis aufgetreten, sollte die 2. Impfstoffdosis nicht gegeben werden.
      Quelle: www.infektionsschutz.de

       
  • Welche Impfstoffe werden eingesetzt?
    Das Paul-Ehrlich-Institut informiert auf seiner Internetseite über die derzeit in Deutschland zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19: https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html. Diese Impfstoffe werden durch den Bund an die Ländern und durch die Länder an die Impfzentren ausgeliefert.

     
  • Sind die Impfstoffe überhaupt sicher?
    Ein Impfstoff wird erst nach ausreichender Überprüfung auf den Markt gebracht (präklinische und klinische Phase, Zulassungsprüfung, Auflagen der Zulassungsbehörden und Marktzulassung, Nachzulassungsbeobachtung). Nach seiner Marktzulassung erfolgt eine ständige Kontrolle („Surveillance“) zum Erfassen von Wirksamkeit und möglichen Nebenwirkungen. Nebenwirkungen und Impfreaktionen werden in Deutschland zentral – und unabhängig vom Hersteller – durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst. Durch die Zusammenfassung von nationalen und internationalen Beobachtungen kann sichergestellt werden, dass auch Risiken von Impfstoffen erfasst werden, die so selten sind, dass sie erst bei einer sehr großen Anzahl durchgeführter Impfungen sichtbar werden.

    Die klinischen Studien zur Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe wurden in drei Studienphasen überprüft. Vor allem die klinischen Prüfungen der Phase 3 wurden sehr breit angelegt. Zudem wurden in vorbereitenden, nichtklinischen Studien die Impfstoffe mit erhöhter Wirkstoffmenge an Tieren untersucht, um mögliche Auswirkungen auf den Körper zu untersuchen, die Schäden anzeigen könnten. Die Qualitätsanforderungen im europäischen Zulassungsverfahren sind sehr hoch. Das ist auch eine Frage der Verlässlichkeit und im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der EU.

    Auch bei einem neuen Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 ist es möglich, dass sehr seltene Nebenwirkungen (sehr selten heißt z. B. 1 Fall auf > 10.000 Geimpfte) erst im Verlauf der weiteren Beobachtung (Surveillance) erfasst werden. Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) haben angekündigt, den Zulassungsprozess aufgrund der Dringlichkeit in einzelnen Punkten zu vereinfachen. Dabei bleibt die Sicherheit der Impfstoffe jedoch oberste Priorität.
    Quelle: www.infektionsschutz.de

     
  • Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer COVID-19-Impfung beobachtet?
    Wie bei jeder Impfung, können auch nach der COVID-19-Impfung Impfreaktionen und Nebenwirkungen auftreten. Impfreaktionen treten in der Regel kurz nach der Impfung auf und halten wenige Tage an. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Evidenz aller zugelassenen Impfstoffe bewertet. Dabei wurde die Häufigkeit von Impfreaktionen und Nebenwirkungen, die innerhalb von bis zu 14 Wochen nach Verabreichung des Impfstoffs auftraten, bei Geimpften mit einer Placebogruppe verglichen. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Bundesregierung: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/basiswissen-zum-impfen/risiken-und-nebenwirkungen/

     
  • Wo kann ich den Verdacht einer Nebenwirkung melden?
    Sollten Sie den Verdacht einer Nebenwirkung haben, können Sie dies sowohl Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt als auch beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als oberster Bundesbehörde, Ihrem örtlichen Gesundheitsamt oder online melden. Weiterhin können Sie Nebenwirkungen in der „SafeVac“-App des PEIs melden.
    Hier können Sie die App im Apple AppStore und hier im Google Play Store herunterladen.
    Quelle: www.infektionsschutz.de

     
  • Werden meine Kosten für eine Taxifahrt zum Impfzentrum übernommen?
    Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Fahrtkosten durch die jeweilige Krankenkasse übernommen. Hierzu sollte sich der Impfling vor Fahrtantritt mit der eigenen Krankenkasse in Verbindung setzten und dort eine qualifizierte Aussage erfragen.

     

  • Wo bekomme ich weitere Informationen?
    Das Land NRW hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung geschaltet:
    0211 / 9119-1001. Informationen erhalten Sie zudem auf den nacgfolgenden Internetseiten:

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/COVID-19.html
    Internetseite des Robert Koch-Instituts

    https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf
    Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    www.land.nrw/de/corona/impfung
    Internetseite des Landes NRW

    https://www.kvno.de/
    Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

 

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FAQ Ausnahmen Geimpfte und Genesene. (Bild von Markus Winkler auf Pixabay)

FAQ Ausnahmen für Genesene und Geimpfte:

Vollständig Geimpfte und Genesene (in den zurückliegenden sechs Monaten erkrankt) stehen Personen mit negativem Testergebnis gleich. Außerdem werden überall dort, wo im Rahmen der Corona-Schutzverordnung Personenbegrenzungen gelten, Personen, die geimpft oder genesen sind, nicht mitgezählt. Ein Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung ist erforderlich!

 

  • Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

    Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

    Genesene können den Laborbefund eines positiven PCR-Tests (oder eines anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, vorlegen. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

    Eine Kombination aus beiden Nachweisen (Impfnachweis + Laborbefund positiver PCR-Test) können Personen, deren positiver PCR-Test (oder anderer Nukleinsäurenachweis) länger als sechs Monate zurückliegt und die zusätzlich mit einer Impfdosis geimpft wurden, wobei seit der Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind, vorlegen. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

 

Fragen zum Thema beantwortet das Land NRW unter: https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus#35e364cf

 

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FAQ Digitlaler Impfnachweis. (Foto: ©kebox - stock.adobe.com)

FAQ Digitaler Impfnachweis:

Mit der neuen CovPass-App und der Corona-Warn-App kann der Impfschutz per Smartphone nachgewiesen werden. Der digitale Impfnachweis ist ein ergänzendes und freiwilliges Angebot. Der gelbe Impfpass aus Papier behält weiterhin Gültigkeit!

Die Bundesregierung informiert auf bpaq.de/CWA_Impfnachweis über den digitalen Impfpass. Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet unter www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis häufige Fragen zum digitalen Impfausweis. Das Robert Koch Institut informiert auf digitaler-impfnachweis-app.de über die neue CovPass-App.
 

  • Wer kann den digitalen Impfnachweis nutzen?

    Alle Personen, die bereits geimpft worden sind oder sich noch impfen lassen, können sich ergänzend zum „analogen“ Impfnachweis auch einen digitalen Impfnachweis ausstellen lassen.

    Die Nutzung des digitalen Impfpasses ist freiwillig! Voraussetzung ist der Besitz eines Smartphones auf dem die Corona-Warn-App oder die neue CovPass-App installiert ist.

    Personen ohne Smartphone können den digitalen Impfpass nicht nutzen. Sie können weiterhin den gelben Impfpass aus Papier nutzen.
     

  • Wie funktioniert der digitale Impfnachweis?
    Auf dem Smartphone muss die neue CovPass-App oder die Corona-Warn-App installiert sein. Bei der Impfung wird die Impfung wie üblich in Ihren gelben „analogen“ Impfpass eingetragen. Zusätzlich wird jetzt bei der Impfung ein sogenannter „2D-Barcode“ erstellt. Dieses ergänzende Angebot ist freiwillig.

    Den Barcode könnt ihr mit dem Smartphone abscannen. Ihr könnt ihn auch als Papierausdruck mitnehmen und später in Ruhe zuhause einscannen. Die Corona-Warn-App oder die neue CovPass-App speichert diese Impfbescheinigung dann lokal aufdem Smartphone.
     

  • Wo gibt es den digitalen Impfausweis?
    Bei Impfterminen im Impfzentrum gibt das Impfzentrum jetzt ergänzend zum „analogen“ Impfnachweis auch 2D-Barcodes für den digitalen impfnachweis aus.

    Alle anderen Personen, die nicht im Impfzentrum geimpft worden sind, können den Code in Apotheken oder bei der niedergelassenen Ärzteschaft erhalten. Wichtig: Die Praxen und Apotheken werden nach und nach an das System angeschlossen. Es können nicht sofort alle ein Impfzertifikat ausstellen! Bis Ende Juni 2021 sollen laut Bundesregierung alle die, die mitmachen wollen, angeschlossen sein.
     

  • Ich bin bereits geimpft, habe aber bisher keinen 2D-Barcode bekommen – was mache ich?
    Der Code für den digitalen Impfnachweis darf nur von autorisierten Personen in Impfzentren, Arztpraxen und Krankenhäusern und Apotheken ausgestellt werden.

    Personen, die bereits im oberbergischen Impfzentrum geimpft wurden, sind im System der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein erfasst. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein versendet postalisch 2D-Barcodes an bereits vollständig geimpfte Personen.

    Alle anderen Personen, die nicht im Impfzentrum geimpft worden sind, können den Code in Apotheken oder bei der niedergelassenen Ärzteschaft erhalten. Wichtig: Die Praxen und Apotheken werden nach und nach an das System angeschlossen. Es können nicht sofort alle ein Impfzertifikat ausstellen! Bis Ende Juni 2021 sollen laut Bundesregierung alle die, die mitmachen wollen, angeschlossen sein. Dann können Sie mit Ihrem gelben Impfpass in Apotheken und Arztpraxen gehen und den 2D-Barcode nachträglich erstellen lassen.

    Der Deutsche Apothekerverband hat angekündigt, in den nächsten Tagen unter www.mein-apothekenmanager.de eine Übersicht über angeschlossene Apotheken bereitzustellen, die die Impfnachweise ausstellen.
     

  • Kann man mit dem digitalen Impfnachweis problemlos reisen?
    Laut Bundesregierung ist die Reise innerhalb Europas problemlos möglich. Zur Anerkennung von Impfungen auf internationaler Ebene (außerhalb der EU) laufen laut Bundesregierung derzeit noch die Gespräche.
     

  • Wieso wird aktuell immer über den gelben Impfnachweis berichtet? Mein Impfnachweis sieht anders aus.
    In der Vergangenheit wurden in Deutschland verschiedene Impfpässe ausgestellt. In der DDR gab es z. B. rote Ausweise. In Westdeutschland gab es weiße Impfpässe. Diese werden innerhalb Deutschland anerkannt.

    Seit einiger Zeit gibt es den gelben Impfnachweis (internationaler Impfpass der Weltgesundheitsorganisation - WHO). Dieser ist ein international empfohlenes Dokument, das rund um den Globus bekannt ist. Hier sind die Felder für mögliche Pflichtimpfungen für bestimmte Länder auch schon vorgesehen - und es gibt Übersetzungen in mehrere Sprachen.

    Viele Länder verlangen bei der Einreise den gelben Impfausweis. Wer reisen möchte, sollte sich also den gelben Impfausweis besorgen (z. B. beim Hausarzt bzw. der Hausärztin). Alternativ kann der digitale Impfnachweis genutzt werden (siehe oben).
     

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FAQ Unternehmen:
 

  • Mit welchen Unterlagen können Mitarbeiter/innen ihre Quarantänedauer belegen?
    Für positiv getestete Bürger*innen und deren Haushaltsangehörige ersetzt die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW die individuelle schriftliche Quarantäneanordnung. Die Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW kann zur Vorlage beim Arbeitgeber oder in der Schule etc. verwendet werden. Neben einem Ausdruck der Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW können folgende Unterlagen (Ausdruck) vorgelegt werden:

    Laborauftrag mit 10-stelliger Nummer
    Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten Sie den Auftrag vor Ort. Bei Testung in der Hausarztpraxis muss der Auftrag von Ihnen gesondert angefordert werden.

    Beleg über positives Laborergebnis
    Bei Testung durch das Gesundheitsamt erhalten Sie das Ergebnis online (Selbstauskunft Internetseite / App). Wichtig: Das Ergebnis ist nur für drei Wochen online abrufbar. Bei Testung in der Hausarztpraxis muss das Ergebnis individuell angefordert werden.

    Diese Unterlagen werden auch benötigt, wenn eine Entschädigung für denVerdienstausfall geltend gemacht werden soll (Beantragung über den Landschaftsverband Rheinland). Die Übermittlung der erforderlichen Unterlagen an Arbeitgeber, Schule, LVR etc. erfolgt in eigener Zuständigkeit und wird nicht durch das Gesundheitsamt übernommen.

    Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit.

    Enge Kontaktpersonen, für die vom Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet wurde, erhalten eine schriftliche Ordnungsverfügung als Nachweis.
  • Wie sollte bei freiwilliger häuslicher Isolation vorgegangen werden?
    Das Gesundheitsamt empfiehlt Personen, mit einem geringeren Infektionsrisiko (Kat. II), eine freiwillige häusliche Isolation. Die Isolation ist freiwillig und nicht mit einer angeordneten Quarantäne gleichzusetzen. Es kann kein Verdienstausfall geltend gemacht werden.

    Mit betroffenen Mitarbeiter/innen sollte über Alternativen zur Präsenz am Arbeitsplatz (Homeoffice, Freistellung) gesprochen werden. Sollten keine Alternativen realisierbar sein, sollten die Mitarbeiter/innen den Arbeitsplatz unter verstärkten Schutzmaßnahmen aufsuchen. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung, verstärkte Händehygiene und die Einhaltung des Mindestabstands.

    Sofern während der Isolation Symptome auftauchen, sollte eine Meldung über www.obk.de/virusmelder beim Gesundheitsamt erfolgen.

     
  • Wie kann Verdienstausfall geltend gemacht werden?
    Verdienstausfall kann bei angeordneter Quarantäne über den Landschaftsverband Rheinland (LVR) geltend gemacht werden. Die Beantragung erfolgt über den Arbeitgeber. Selbstständige reichen den Antrag eigenständig ein.

    Der LVR informiert auf seiner Internetseite über die Entschädigung bei Quarantäne oder Tätigkeitsverbot.

    Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) stellt das Innenministerium auf der Infoseite ifsg-online.de bereit.

     
  • Wo erhalten Unternehmen weitere Informationen zum Thema?
    Die Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis stellt unter www.wf-obk.de/coronavirus Informationen für Unternehmen bereit (z.B. zu Liquiditätssicherung, Krediten oder Kurzarbeitergeld). Unternehmen können sich mit Ihren Fragen auch persönlich an die Wirtschaftsförderung werden:

    Kontaktstelle Wirtschaft
    Tel.: 02261 88-6868
    E-Mail: wirtschaftsfoerderung@obk.de  

 

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Corona Informationen. (Foto: Covid Vectors by Vecteezy)

 

 

Flyer der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung

Was Sie jetzt über Corona wissen müssen.

 

 

 

 

Albanisch - Shqiptar 
Çfarë duhet të dini mbi koronë 


Arabisch - العربية
ما يجب عليك
معرفته حالياً بشأن


Bulgarisch – Български
Какво трябва да знаете сега
за коронавируса


Chinesisch - 官話 / 官话
关于冠状病毒,您需要知道什么


Deutsch
Was Sie jetzt über Corona wissen
müssen



Englisch – English
What do you currently need to
know about corona


Farsi – فارسی
آنچه شما باید اکنون درباره کورونا بدانید


Französisch - Français
Que devez-vous savoir sur le
Coronavirus


Griechisch - ελληνική γλώσσα ellinikí glóssa
Τι πρέπει τώρα να γνωρίζετε για τον
κορονοϊό


Italienisch - Italiano
Cosa bisogna sapere sul Coronavirus


Kroatisch - hrvatski jezik
ŠTO TRENUTAČNO MORATE ZNATI O KORONAVIRUSU


Türkisch - Türkçe
Korona hakkında bilmeniz gerekenler


Russisch - Русский 
Что необходимо знать о коронавирусе


Polnisch - Polski
Co dziś musisz wiedzieć o koronawirusie


Rumänisch – Română
Ce trebuie să știți în prezent despre Corona


Spanisch - Español 
¿Qué debe saber sobre el coronavirus?


Tigrinja - ትግርኛ
ብዛዕባ ኮሮናቫይረስ እንታይ ክትፈልጡ የድልየኩም፧

 

Ungarisch - Magyar
Amit a koronavírusról most tudnia kell


Tschechisch – český
Co nyní musíte vědět o koronaviru


Vietnamesisch - 㗂越南
Bạn phải biết gì về đại dịch covid-19 hiện tại?

 

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Quarantäne. (Foto: Woman Vectors by Vecteezy)

 

 

Flyer des Robert Koch-Instituts

Häusliche Quarantäne (vom Gesundheitsamt angeordnet): Flyer für Kontaktpersonen

 


 

Albanisch - Shqiptar 
Infektimi me virusin e koronës dhe karantina në shtëpi

 

Arabisch - العربية
رادصإدليل للمتضررين (الاشخاص المخالطين للمريض)عدوى فيروس كورونا والحجر الصحي المنزلي

 

Bulgarisch – Български
Коронавирусна инфекция идомашна карантина


Deutsch
Coronavirus-Infektion und häusliche Quarantäne


Englisch – English
Coronavirus infection and home quarantine

 

Farsi – فارسی
ابرای بیماران و بستگان آنایزوله کردن خانگی برای مبتلایانشده کووید-۱۹ تا
 

Französisch - Français
Infection au corona­virus et quarantaine à domicile



Persisch - زبان فارسی
عفونت کروناویروس و قرنطینه خانگی


Polnisch - Polski
Zakażenie koronawirusem i kwarantanna domowa

 

Rumänisch – Română
Infecția cu coronavirus și carantina la domiciliu
 

Russisch - Русский 
Коронавирусная инфекция и карантин в домашних условиях

 

Slowakisch - Slovenský
Koronavírusová infekcia adomáca karanténa

 

Spanisch - Español 
Infección por corona­virus y cuarentena en el domicilio
 

Tschechisch – český
Infekce koronavirema domácí karanténa

 

Türkisch - Türkçe
Koronavirüs enfeksiyonu ve evde karantina
 

Ungarisch - Magyar
Koronavírus-fertőzés és házikarantén
 

 

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Stay at home. (Foto: Abstract Vectors by Vecteezy)

 

 

Flyer des Robert Koch-Instituts

Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung: Flyer für Patienten und Angehörige

 

 


 

Albanisch - Shqiptar 
PËR PACIENTËT DHE FAMILJET E TYREVetë-izolimi në shtëpi meCOVID-19 të konfirmua

 

Arabisch - العربية
للمرضى وأقاربهمالعزل المنزلي في حالة التأكد من )19-كوفيد(الإصابة بفيروس كورونا

 

Bulgarisch – Български
ЗА ПАЦИЕНТИ И БЛИЗКИТЕ ИМДомашна изолация при потвърденозаболяване COVID-19


Deutsch
FÜR PATIENTEN UND ANGEHÖRIGE Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung


Englisch – English
FOR PATIENTS AND THEIR FAMILIESSelf-isolation at home with confirmed COVID-19

 

Farsi – فارسی
ابرای بیماران و بستگان آنایزوله کردن خانگی برای مبتلایانشده کووید-۱۹ تا
 

Französisch - Français
À L’ATTENTION DES PATIENTS ET DES PROCHESIsolement à domicile en cas d’infection au COVID-19 confirmée

 

Polnisch - Polski
DLA PACJENTÓW I CZŁONKÓW ICH RODZINDomowa izolacja w przypadku potwierdzonego zachorowania na COVID-19

 

Rumänisch – Română
ENTRU PACIENȚI ȘI MEMBRII FAMILIILOR ACESTORAIzolarea la domiciliu a persoanelor confirmate cu COVID-19
 

Russisch - Русский 
ДЛЯ ПАЦИЕНТОВ И ИХ БЛИЗКИХДомашняя изоляция при подтвержденном заболевании COVID-19

 

Slowakisch - Slovenský
PRE PACIENTOV A RODINNÝCH PRÍSLUŠNÍKOVDomáca izolácia pri potvrdenom ochorení COVID-19

 

Spanisch - Español 
PARA PACIENTES Y FAMILIARESAislamiento domiciliario en caso de enfermedad COVID-19 confirmada
 

Tschechisch – český
PRO PACIENTY A ČLENY JEJICH DOMÁCNOSTIDomácí izolace při potvrzeném onemocnění COVID-19

 

Türkisch - Türkçe
HASTALAR VE YAKINLARI İÇİNKesinleşmiş COVID-19 hastalığında evde izolasyon
 

Ungarisch - Magyar
BETEGEK ÉS HOZZÁTARTOZÓK SZÁMÁRAHázi izoláció igazolt COVID-19 megbetegedés esetén
 

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Impfung. (Foto: Impfen by Vectors Vecteezy)

 

 

Infoblatt des Robert Koch-Instituts

Impfung gegen COVID-19

 

 


 

Albanisch - Shqiptar 
FLETË INFORMUESEPër vaksinimin kundër COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–me vaksina me bazë mARN –(Comirnaty® nga BioNTech/Pfizer dheCOVID-19 Vaccine Moderna® nga Moderna)

 

Arabisch - العربية
نشرة توضيحيةبخصوص التطعيم الوقائي ضد كوفيد-19(مرض فيروس كورونا 2019)-بلقاحات mRNA(الحمض النووي الريبوزي المرسال) –(®Comirnatyمن BioNTech/Pfizerو®19 Vaccine Moderna-COVIDمن Moderna)بتاريخ1أبريل2021(يتم تحديث هذه النشرة التوضيحية باستمرار

 

Bulgarisch – Български
ИНФОРМАЦИОНЕН ЛИСТза ваксинация против COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–с инф. РНК-ваксини–(Comirnaty® на BioNTech/Pfizer иCOVID-19 Vaccine Moderna® на Moderna)


Dari - دری
ورقه معلوماتیجهتتطبیق واکسیناسیوندر مقابل مریضی COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–با واکسین های mRNA–(Comirnaty®از BioNTech/Pfizerو COVID-19 Vaccine Moderna®ازModerna)آپدیت شده در تاریخ 1اپریل2021(این ورقه معلوماتی به قسم دوامدار آپدیت میشود)


Englisch – English
INFORMATIONSHEETFor vaccination againstCOVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–withmRNAvaccines–(Comirnaty® fromBioNTech/Pfizer andCOVID-19 Vaccine Moderna® fromModerna)

 

Farsi – فارسی
برگه اطلاعرسانیبرای واکسیناسیون در برابر کووید-19(بیماری کروناویروس2019)-با واکسنهای-mRNA (Comirnaty®از بیونتک/فایزر وواکسن کووید-19Moderna®از مدرنا)ازتاریخ1آوریل 2021(این برگه اطلاعرسانی به طور مداوم به روز رسانی میشود)
 

Französisch - Français
FICHE D’INFORMATIONPour la vaccination préventive contre le COVID-19 (Coronavirus Disease 2019)–avec des vaccins à ARNm –(Comirnaty® deBioNTech/Pfizer etCOVID-19 Vaccine Moderna® de Moderna)

 

Griechisch - ελληνική γλώσσα ellinikí glóssa
ΕΝΗΜΕΡΩΤΙΚΟ ΔΕΛΤΙΟΓια τον εμβολιασμό κατά του COVID-19 (Νόσος Κορονοϊού 2019)–με εμβόλια mRNA –(Comirnaty® της BioNTech/Pfizer καιCOVID-19 Vaccine Moderna® τηςModerna)

 

Polnisch - Polski
DLA PACJENTÓW I CZŁONKÓW ICH RODZINDomowa izolacja w przypadku potwierdzonego zachorowania na COVID-19

 

Italienisch - italiano
SCHEDA INFORMATIVAPer la vaccinazione anti-COVID-19 (Malattia da coronavirus2019)–con vaccini a mRNA–(Comirnaty® di BioNTech/Pfizer eCOVID-19 Vaccine Moderna® di Moderna)


Kroatisch - hrvatski jezik
INFORMACIJSKI LETAKO zaštitnom cijepljenju protivCOVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–smRNAcjepivima–(Comirnaty® od BioNTech/Pfizer i COVID-19 Vaccine Moderna® od Moderne)


Kurdisch - کوردی
BELGEYA RAGEHANDINÊJi bo vaksînekirina li dijî Kovîd-19 (Vîrûsa Korona 2019)-Bi vaksînên mRNA -(Comirnaty® ji BioNTech/Pfizer ûCOVID-19 Vaccine Moderna® jiModerna

Paschtu - پښتو
معلومات پاڼهدCOVID-19(د کرونا ویروس ناروغۍ 2019)پروړاندې محافظتي واکسینونو لپاره-د mRNAواکسین سره -(دبایونټیک/فیزرکمیرناټیاودموډیرناCOVID-19 واکیسنموډیرنا


Polnisch - Polski
ARKUSZ INFORMACYJNYW sprawie szczepienia ochronnego przeciwko chorobie COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–przy użyciuszczepionekmRNA –(Comirnaty® z firmy BioNTech/Pfizer orazCOVID-19 Vaccine Moderna® firmy Moderna)


Rumänisch – Română
FIȘĂ INFORMATIVĂPrivind vaccinul împotrivaCOVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–cu vaccinurimRNA –(Comirnaty® de la BioNTech/Pfizer șivaccinul COVID-19 Moderna® de la Moderna)


Russisch - Русский 
ИНФОРМАЦИОННЫЙ ЛИСТДля вакцинации против COVID-19 (коронавирусное заболевание 2019г.)-с вакцинами mRNA(Comirnaty® производстваBioNTech/Pfizerи вакцина Moderna® от COVID-19 производства Moderna)

 

Serbisch
INFORMATIVNI LISTO vakcinaciji protiv COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–saiRNKsadržajem vakcine–(Comirnaty® od BioNTech/Pfizer i COVID-19 Vaccine Moderna® od Moderne)

 

Spanisch - Español 
FOLLETO INFORMATIVOPara la vacunación preventiva contra la COVID-19 (Corona Virus Disease 2019, enfermedad de coronavirus 2019)-con vacunas de ARNm —(Comirnaty® de BioNTech/Pfizer y vacuna contra laCOVID-19 Moderna® de Moderna)
 

Tigrinisch / Tigrinya - ትግርኛ
ናይሓበሬታወረቐትብዛዕባመከላኸሊክታበትኣንጻርኮቪድ-19(Corona Virus Disease 2019)–ምስmRNA-ነገራትክታበት–(ኮሚርናቲ(Comirnaty)®ካብባዮንቴክBioNTech/ፋይዘርPfizer ከምኡውንናይኮቪድ-19 ክታበትሞዴርና® ካብሞዴርና)መርገጽ፦1 ሚያዝያ2021 (እዚቅጥዒመግለጺብቀጻሊይሕደስኣሎ)


Türkisch - Türkçe
HASTALAR VE YAKINLARI İÇİNKesinleşmiş COVID-19 hastalığında evde izolasyon
 

Urdu - اُردُو
معلوماتی پرچہCOVID-19(کوروناوائرسڈیزیز2019 )کے خلاف ٹیکہ کاری کے لیے–mRNAٹیکوںکے ساتھ–(BioNTech/Pfizerکا Comirnaty®اور Modernaکا COVID-19

Vietnamesisch - 㗂越南
TỜTHÔNG TINDành đểchích ngừa COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)–với vắc-xin mRNA –(Comirnaty® của BioNTech/Pfizer vàCOVID-19 Vaccine Moderna® của Moderna)

 

 

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Weitere FAQs zum Coronavirus 2019 (nCoV) finden Sie beim Robert Koch Institut

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Letzte Änderung: 14. September 2021